2019

Optimierung der Terminalnutzung am Flughafen Köln

Im Sommer 2019 konnte amd.sigma  den Auftrag zur Konzeptentwicklung der Terminalnutzung im Planungshorizont  bis  2030 am Flughafen Köln erfolgreich abschließen. Die Herausforderung bei dieser Planung bestand darin, die Kapazitäten der Terminals T1 und T2 allein durch die Optimierung von Prozessen und die Erweiterung von Infrastrukturen innerhalb des bestehenden Terminals zu erhöhen, ohne die grundlegende Terminalkubatur zu erweitern.

Gelungen ist uns dies vor allem durch die Zentralisierung von Funktionen der Passagierabfertigung, wie Check-In, den Sicherheitskontrollstellen sowie des Non-Schengen-Bereiches. So konnte der ursprünglich dezentrale Passagierfluss völlig neu konzipiert und der Infrastrukturbedarf niedrig gehalten werden.

Gleichzeitig wurde im Rahmen des Nutzungskonzeptes die Steigerung des kommerziellen Erlöspotenzial betrachtet . Auch in dieser Hinsicht war der Zentralisierungsgedanke der Schlüssel zum Erfolg: Die Duty-Free-Flächen werden künftig zentral luftseitig angeordnet, sodass sie vom gesamten abfliegenden Passagierstrom durchlaufen werden. Zudem findet die Erweiterung der kommerziellen Flächen durch die Errichtung von Gate-Tables im zentralen Bereich statt.

Die Aufgaben von amd.sigma waren in diesem Projekt insbesondere die Situationsanalyse, Konzeptentwicklung und Terminal-Masterplanung sowie Investitionskostenschätzung, unser Partner Portland war für die Planung der kommerziellen Flächen, airport consulting partners (acp) für die Gepäckanlagenplanung verantwortlich.

Bild © Flughafen Köln/Bonn GmbH

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Prozessoptimierung am Flughafen Köln/Bonn


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