2019

Erweiterungen am BER laufen auf Hochtouren

Seit der Ausarbeitung des Masterplans 2040 am BER im Jahr 2017 begleitet amd.sigma Deutschlands größtes Flughafenprojekt kontinuierlich. Auf Basis des in der Masterplanung entwickelten städtebaulichen Erweiterungskonzeptes für den Flughafen haben wir in den letzten beiden Jahren intensiv an der Entwicklung der beiden Schlüsselprojekte für den zukünftigen Terminalausbau gearbeitet.

Mit dem T2 auf Rekordkurs?

Das Terminal 2 soll bereits ab der Eröffnung die Kapazität des BER um sechs Millionen Passagiere pro Jahr erweitern. Das Gebäude wurde deshalb von uns bewusst als „Fast Track“-Projekt mit maximal einfacher Baustruktur und Fassade konzipiert. Bis Dezember 2017 entwickelten wir das T2 gemeinsam mit unseren Partnern atp architekten ingenieure in Rekordzeit von acht Monaten von der ersten Projektidee über das Raumprogramm bis zum Bauantrag.

Im Frühling 2018, nur ein Jahr nach Projektbeginn, erhielt das 23.000 m2 große Projekt seine Baugenehmigung. Am 29. Juli 2019 wurde nun das Richtfest gefeiert. Wenn Ende 2020 die Schlüssel übergeben werden, wird das T2 zu den am schnellsten umgesetzten Terminalprojekten Deutschlands gehören.  

T3 als Brücke in die Zukunft

Das Terminal 3 bildet mit rund 175.000 m2 und einer Kapazität von 15 Millionen Passagieren den nächsten großen Ausbauschritt des BER. Eine besondere Herausforderung besteht bei diesem Projekt darin, dass das Raumprogramm aufgrund der Platzverhältnisse in zwei Gebäudeteile gegliedert werden muss, die über eine Passagierbrücke miteinander verbunden sind.

Flyover BER T3

Von September 2018 bis Oktober 2019 hat amd.sigma ein detailliertes Projektkonzept in Form einer Testplanung ausgearbeitet. Diese wurde bereits vollständig als dreidimensionales BIM Modell erstellt, in das wir von Anfang an das 3D Konzept der Gepäckförderanlage unserer Schweizer Kollegen von suisseplan integriert haben. Im Terminal 3 sind zudem so stark wie nie zuvor an den Berliner Flughäfen moderne Methoden der Automatisierung von Passagierprozessen geplant.

Mit der Testplanung konnten wir die Machbarkeit des Projektes nachweisen und den Auftraggeber mit einem ganzheitlichen Instrument zur Ausarbeitung seiner Nutzeranforderungen, des Raumprogramms sowie einer detaillierten Kostenschätzung unterstützen.

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